Warum WordPress?

Warum WordPress?

Die Möglichkeiten, eine Website zu realisieren, sind vielfältig. Content Management Syteme, sog. CMS, haben dabei einen hohen Stellenwert. Der Vorteil: Sind das Design und die Struktur Ihrer Website erst einmal erstellt, können Sie die Pflege der Seiten selbst übernehmen. Allerdings ist die Komplexität dieser CMS sehr unterschiedlich. Der Funktionsumfang dieser Content Management Systeme reicht vom einfachen Baukastensystem bis zu hochkomplexen Lösungen, die jede erdenkliche Aufgabe erfüllen.
Nöske Marketing & Kommunikation setzt in allen Webprojekten WordPress ein. Hier erläutern wir Ihnen die Gründe.

WordPress eignet sich für alle

Um Ihre WordPress-Seite zu pflegen, benötigen Sie keine Programmierkenntnisse. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv. Anfänger sind bereits nach einer kurzen Schulung in der Lage, Texte und Bilder einzupflegen, neue Seiten anzulegen und diese Inhalte suchmaschinenfreundlich zu gestalten.

WordPress-Sites sind optisch attraktiv

Die Verbreitung von WordPress hat inzwischen alle anderen Content Management Systeme weit hinter sich gelassen. Einer der Gründe ist die ungeheure Vielzahl an Gestaltungsvorlagen, den so genannten Themes. Für jedes Sachgebiet und nahezu jedes Produkt kann auf speziell zugeschnittene Themes zurückgegriffen werden. Diese Themes lassen sich in Bezug auf Farbgestaltung und Platzierung von Elementen wie Buttons beliebig variieren. Mit zusätzlichen Plugins können sowohl Optik als auch Funktionsumfang an alle erdenklichen Anforderungen angepasst werden. Das ist unsere Aufgabe. Wir individualisieren das ausgewählte Theme und implementieren die gewünschten Funktionen.

WordPress - das Ei des Columbus

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WordPress ist Google-freundlich

Viele Anforderungen, die Suchmaschinen an Websites stellen, werden von WordPress schon in den Grundfunktionen erfüllt. Professionelle Themes sind immer responsiv angelegt – ein wichtiges Kriterium für das Ranking in Google. Spezielle Plugins helfen Ihnen, die SEO-Qualität Ihrer Site weiter zu optimieren.

WordPress – ein Ausbaumodell

Wer weiß schon heute, was seine Website in ein paar Jahren leisten muss? Das Argument, WordPress eigne sich nur für kleine und mittelständische Sites, wurde von der Realität längst widerlegt. Justin Bieber und die Rolling Stones vertrauen ebenso auf WordPress wie der schwedische Staat, CNN oder die Obama Foundation. Wer weitere Beispiele sucht, wird im offiziellen Showcase fündig.
Ein wesentlicher Grund ist die fast unbegrenzte Ausbaufähigkeit von WordPress Sites. Die Befürchtung, dass das System Ihren Anforderungen in ein paar Jahren nicht mehr genügen könnte, ist also wirklich unbegründet.

WordPress ist fit für die Zukunft

Was hilft das schönste Content Management System, wenn es in ein paar Jahren vom Markt verschwunden ist oder nicht mehr aktualisiert wird? WordPress wird von tausenden Entwicklern und Softwareunternehmen weltweit optimiert und weiterentwickelt – häufig nach Wünschen und Anregungen der Anwender.  Dieser Prozess garantiert, dass eventuelle Sicherheitslücken schnell aufgedeckt und umgehend behoben werden.

 

Mit WordPress schnell zum Onlineshop

Selbst Shops mit mehr als 25.000 Artikeln sind mit WordPress kein Problem. Hier kommt WooCommerce ins Spiel. WooCommerce ist mehr als ein Plugin, es ist ein ausgereiftes Shopsystem, das sich rechtssicher an die Anforderungen des europäischen Marktes anpassen lässt. Nach eigenen Angaben werden inzwischen weltweit 28% aller Onlineshops mit WooCommerce betrieben. Beispiele für gelungene Shoplösungen finden Sie im Showcase von WooCommerce.

WordPress ist kostengünstig

WordPress kostet als Open Source Lösung keinen Cent. Ebenso sind die meisten Themes und Plugins kostenlos zu haben. Eine Spende an die Entwickler ist allerdings angebracht. Pro-Versionen sowie kostenpflichtige Themes und Erweiterungen bewegen sich in den meisten Fällen im Bereich unter 100 Euro.
WordPress basiert wie Typo3, ein weiteres bekanntes CMS, auf der Programmierung mit PHP. Im Gegensatz zu Typo3, das mit der eigenen Script-Sprache TypoScript konfiguriert werden muss, reichen bei WordPress PHP- und CSS-Kenntnisse, um in Skripte einzugreifen. Allerdings ist dies nur in seltenen Fällen notwendig, um spezielle Anpassungen vorzunehmen. Das Fazit: Geringer Programmieraufwand spart Kosten.

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